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Phoenix Reisen und Misereor

Phoenix Reisen engagiert sich seit über 38 Jahren für gemeinnützige Projekte.

Wir spenden regelmäßig an die kirchlichen Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt. Johannes Zurnieden ist Gründungsmitglied des Misereor Unternehmerforums.

Interview zum Misereor Unternehmerforum 
Joachim Frank, Chefkorrespondent von Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger und Mitteldeutscher Zeitung im Interview mit Prof. Dr. Josef Sayer, Hauptgeschäftsführer von Misereor und Johannes Zurnieden, Geschäftsführer von Phoenix Reisen.

Was bedeutet „Mut zu Taten" - Antwort von Johannes Zurnieden

Auch 2011 hat Phoenix Reisen die kirchlichen Hilfswerke wieder finanziell unterstützt. Bei der ZDF-Spendengala versprach Johannes Zurnieden, jede eingehende Spende zu verdoppeln – bis maximal eine Million Euro. Dieses Limit wurde erreicht und so konnten während der ZDF-Spendengala insgesamt 2.735.855 Euro für wohltätige Zwecke gesammelt werden – einschließlich der einen Million  Euro von Phoenix Reisen.

Lesen Sie dazu hier den Bericht aus dem "welcome aboard"-Newsletter vom 15.12.11

Phoenix Reisen spendet eine Million

 

Das Foto zeigt einen strahlenden Phoenix-Chef Johannes Zurnieden (rechts) zusammen mit Jörg Pilawa.
Foto: ZDF
 

Mit einem Rekordergebnis endete die große ZDF-Benefizgala „Die schönsten Weihnachtshits“: Genau 2.735.855 Euro (im Vorjahr 2.435.212 Euro) spendeten die Zuschauer für die Projektarbeit der kirchlichen Hilfswerke „Brot für die Welt“ und MISEREOR. 4,7 Millionen Menschen verfolgten am 30. November die Sendung, die Jörg Pilawa für seine erkrankte Kollegin Carmen Nebel moderierte, vor dem Bildschirm. Stars wie Yvonne Catterfeld, Ireen Sheer, Ingrid Peters, Roberto Blanco, Roland Kaiser, Anna Maria Kaufmann, Eva Lind, DJ Ötzi, Semino Rossi und Paul Potts sorgten mit ihren Liedern für festliche Stimmung und unterstützen Pilawa bei der Spendenwerbung.
Eine ganz besondere Zusage machte Phoenix-Reisen: Phoenix-Chef Johannes Zurnieden kündigte während der Sendung an, jede eingehende Spende zu verdoppeln – bis maximal eine Million Euro. Und das Limit wurde erreicht. Zurnieden muss seinen Höchsteinsatz spenden. Er hat es gern getan.

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