Alle in einem Boot – Gäste, Crew und Verantwortliche von MS AMADEA berichten

Traumschiff mit Teamgeist

Auf einem Schiff sitzen alle in einem Boot. Wie es sich auf MS AMADEA anfühlt, berichten Gäste, Crew und Verantwortliche live vom Schiff.

Linda Mall – STAMMGAST aus Karlsruhe

 

“Das Schiff ist mein Zuhause!“, sagt Linda Mall und streicht mit der Hand sanft über die Reling. Sie ist der fahrende Beweis der Phoenix-Philosophie: Seit acht Jahren ist sie Stammgast auf der AMADEA und reist jedes Jahr bis zu sechs Monate am Stück auf dem Schiff, was für Linda Mall Freiheit bedeutet. “Wichtig ist für mich immer noch: raus! Einen alten Baum verpflanzt man nicht – das gilt nicht für mich. Ich verpflanze mich ständig auf der ganzen Welt.“ Am wichtigsten seien sowieso die Menschen, die einen begleiten, erklärt die erfahrene Weltenbummlerin. “Die Phoenix-Crew – das sind alle Schätzchen.“

Holger Winkler – HOTELMANAGER

“Mich können die Gäste zu allem ansprechen, was ihnen auf dem Herzen liegt. Hier auf der AMADEA ist der Kontakt in den 11 Jahren seit ich an Bord bin sehr eng geworden, da sind auch einige Freundschaften entstanden. Wir haben viele Stammgäste, die sich vor einer Reise melden und fragen, ob sie uns etwas Bestimmtes aus Deutschland mitbringen können, z.B. eine Zeitschrift oder eine Lieblingsschokolade. Sie kümmern sich um uns wie um Familienmitglieder.“

Vreni & Thomas Beck – STAMMGÄSTE aus Luzern

 

An Bord der AMADEA und mit dem Phoenix-Rucksack über der Schulter – so reist das Ehepaar Beck am liebsten um die Welt. “Einmal im Jahr muss eine Amadea-Kreuzfahrt sein“, sagt Vreni Beck, die sich mit ihrem Mann an Bord immer wie zu Hause fühlt und seit vielen Jahren den Kontakt zur Crew pflegt. “Wenn wir an Bord kommen, bringen wir immer Schweizer Schokolade für die Crew-Mitglieder mit, die wir kennen. Wir sind doch eine große Familie.“

Thomas Menges – PHOENIX TEAM

 

Seine Stimme kennt jeder auf dem Schiff: Thomas Menges ist der Mann für die Bord-Durchsagen. Von Gästen und Crew wird er liebevoll TomTom genannt, wie das Navi. Jeden Morgen weckt er die Gäste mit einem fröhlichen ’Guten Morgen’ und erzählt, was der heutige Tag zu bieten hat. “Ich gehöre zum Schiff und will hier nicht mehr weg.“  

Christian Rippel – KREUZFAHRTDIREKTOR 

 

“Wenn ich oben an der Gangway stehe und sehe, wie die Stammgäste aus dem Bus aussteigen und mir winken, weil sie mich schon kennen, dann ist das ein schönes Gefühl. Es ist eine große Freude, wenn sie wiederkommen, dann kann man da anknüpfen, wo man bei der letzten Reise aufgehört hat. Das, was die Menschen brauchen und was ihnen im Alltag immer mehr verloren geht, sind die sozialen Kontakte, die Nähe und Wärme in Form von Aufmerksamkeit, Gesprächen, Zuwendung und Zuhören … dafür sind wir auch da.”

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